Preisanpassung notwendig

Auch wir sind tief betroffen von der aktuellen Situation in der Ukraine. Neben der humanitären Katastrophe leiden natürlich auch unsere Berufskollegen – und deren Tiere. 

Aus der Ukraine werden jährlich ca. 13.785 Tonnen Eier jährlich nach Deutschland importiert – insbesondere noch aus Käfighaltung. Diese Importe werden nun wegfallen. Der Selbstversorgungsgrad in Sachen Eier beträgt in Deutschland nur 71,8%. 

Der Weizenpreis steigt seit Oktober kontinuierlich an – Hühnerfutter besteht zu einem Großteil aus Weizen. 

Die Papierpreise und damit die Verpackungspreise sind ebenfalls stark gestiegen. Und zu den Energiekosten muss man wohl nichts mehr sagen.

Das bedeutet auch, dass wir unsere Eierpreise zeitnah erhöhen werden, da wir sonst nicht mehr kostendeckend wirtschaften.

Das alles ist natürlich nichts im Vergleich zu den Menschen und Tieren, die derzeit in den umkämpften Gebieten sind.

Wir hoffen sehr, dass es zeitnah zu einer Lösung kommt, damit weiteres Leid vermieden wird.